Rhythmus & Kommunikation - Workshops, Schulprojekte, Konzerte, Kreativurlaub - Please help!

Wir können helfen

Auf dieser Seite stelle ich Ihnen Menschen vor, die unsere Hilfe brauchen. Schon mit einer kleinen Spende tragen wir dazu
bei, ihre Lebensumstände zu verbessern. Sister Maames Kids Ben, Portia und Jennifer habe ich kennen gelernt, als ich meine
Tochter Lina in Accra besucht habe. Bei Augustina und Familie Kuyateh kenne ich die Menschen, die sich für sie einsetzen.
Ich bitte Sie ganz herzlich, mit zu helfen. Sie können sicher sein: Jeder gespendete Cent fließt unmittelbar in Hilfsmaßnahmen.
Kontaktadressen für mehr Informationen und Bankverbindungen für Ihre Spenden finden Sie am Ende des jeweiligen Textes.

  Sister Maames Kids

Ben, Portia und Jennifer leben in Elmina (Ghana) ca. 150 km von Accra an der Küste. Am 6. September 2002 starb ihr Vater Gabriel Mensah im Alter von 45 Jahren. Wir konnten durch eine private Spendenaktion ihrer Mutter Sister Maame helfen, ihren Marktstand zu erweitern, um die Familie ernähren zu können.

Dann hat das Schicksal noch einmal zugeschlagen. Maame ist am 15. Oktober 2004 an einer schweren Krankheit gestorben. Ben, Portia und Jennifer haben keine Eltern mehr. Es gibt Verwandte, die sie bei sich unterbringen aber nicht weiter für sie sorgen können. Alle drei gehen noch zur Schule, und das bedeutet für diejenigen die sie aufnehmen werden, eine große zusätzliche Belastung.

Lina Bundrock, die mit Maame befreundet war, und Edith de Vos von der Baobab Children Foundation organisieren Patenschaften. Sie sollen der Familie, die sie aufnimmt, einen Teil der materiellen Sorgen um Lebensunterhalt und Ausbildung für die drei kids abnehmen. Edith klärt in Ghana, was dabei zu beachten ist. Lina hat ein Spendenkonto eingerichtet und bittet um Ihre Hilfe. Auch der kleinste Betrag trägt dazu bei, das Los von Ben, Portia und Jennifer zu erleichtern.

Wegen ausführlicherer Infos mailen Sie bitte an Lina Bundrock
.
Lina wird sich umgehend mit Ihnen in Verbindung setzen und Ihre Fragen beantworten.



   Augustina

Sie war bis zu ihrem sechsten Lebensjahr ein hübsches, fröhliches und intelligentes Mädchen, bis sie anfing epileptische Anfälle zu bekommen. Man brachte sie zu einem Heiler, als sie wiederkam konnte sie nicht mehr laufen. Als ihr Vater 2 Jahre später starb wurde ihr nachgesagt, sie sei eine Hexe und sie habe seinen Tod bewirkt. Man sperrte sie mit Ziegen und Hühnern in ein Lehmhaus. Dort wurde sie 8 Jahre lang sich selbst, ihren epileptischen Anfällen und der Malaria überlassen, notdürftig ernährt und selten gesäubert.

Als Augustina im Frühjahr 2004 von Mitgliedern der Baobab Children Foundation in Ghana aufgefunden wurde, war sie einem menschlichen Wesen sehr unähnlich. Sie lag zusammen gekauert wie ein Tier in einer Kuhle auf dem Boden des Lehmhauses . Ihre Haut war aschfahl. In eine Wunde am Arm hatten sich Würmer eingenistet. Sie war extrem unterernährt, konnte die Beine nicht mehr strecken, eine Hand war spastisch gekrümmt und sie konnte sich kaum aufrecht halten.

Erst einmal musste sie im Krankenhaus behandelt werden, dann bekam sie eine Pflegemutter in einem anderen Dorf. Am Anfang war sie so ausgehungert, dass sie dauernd essen musste. Baobab kam für alle Unkosten auf. Auch für die ärztlichen Untersuchungen, den Rollstuhl und die Physiotherapie. Eine Behandlung in einer Spezialklinik könnte Augustinas körperliche Beschwerden teilweise heilen und in einem Internat für Behinderte könnte sie einen Schulabschluss machen. Aber das kostet mehr Geld als Baobab aufbringen kann. Deshalb die Bitte um Ihre finanzielle Unterstützung.

Wegen ausführlicherer Infos mailen Sie bitte an Edith de Vos
. Edith wird sich umgehend mit Ihnen in Verbindung setzen und Ihre Fragen beantworten. Mehr über die Baobab Children Foundation finden Sie auf ihrer Homepage

Ihre Spende ist dankbar willkommen auf dem Spendenkonto: Baobab Children Foundation, Volksbank Freiburg, BLZ: 68090000, Konto: 17238000, Verwendungszweck: Augustina

Familie Kuyateh


eine Musikerfamilie in Gambia, ist seit dem Tod des Vaters Sirimang Kuyateh im Frühjahr 2004 von Obdachlosigkeit bedroht.

Ulrike Fahlbusch schreibt in Ihrem KAIRA (Frieden) Rundbrief Oktober 04:

Wir haben die positive Erfahrung gemacht, dass durch die Unterstützung einer einzelnen Familie eine größere Gemein-schaft von Menschen profitiert. Deshalb werden wir das diesjährige Bene-fiz Geld der Musiker-Familie Kuyateh geben.
Wir sind nicht sicher, ob wir bis zu unserer näch-sten Reise nach Gambia am 8. Dezember genü-gend Geld zusammen bekommen, damit es für den Kauf eines Grund-stücks für die Familie reicht. Wir hoffen es sehr, denn die Familie Kuyateh ist nach dem plötzlichen und viel zu frühen Tod von Sirimang (dem Vater und Familienvorstand) im Frühjahr dieses Jahres von Obdachlosigkeit bedroht.
Wir haben Sirimang auf unserer ersten Reise nach Gambia kennen gelernt - er war ein begnadeter Musiker, der die Familien-tradition des Balafon-Spielens an seinen Sohn Solo weitergeben wollte. Er hat nun die meisten seiner Lieder mit ins Grab genommen, und die Zukunft der Familie (insbesondere der Kinder) ist sehr ungewiss.
Ein eigenes Grundstück würde vieles erleichtern und der ehemals aus Guinea (in Guinea sind die Arbeits- und Lebensbedin-gungen für Musiker noch schlechter als in Gambia) stammenden Familie endlich wieder eine Hei-mat geben und eine kleine Zukunftsperspektive eröffnen. Weitere Informationen geben wir gern auf Anfrage.

Sie erreichen Ulrike Fahl-busch per eMail
. Mehr über sie und Ihre Arbeit finden Sie auf Ihrer Homepage.

Ihre Spende ist dankbar willkommen auf dem Konto Ulrike Fahlbusch,
Volksbank Freiburg,
BLZ 68090000,
Konto 12203802,
Stichwort: Familie Kuyateh

 

 

 

 

 

 

 

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